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		<title>From Russia with Love</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Jaeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Sommer. Zu diesem Zeitpunkt fängt der Grafiker an, sich mit Weihnachtskarten auseinanderzusetzen … oder Kalendern. Petr Bykov vom Russischen Designstudio Saccade hat dies bereits getan und ein ganz besonders schönes Exemplar gestaltet. Der runde Kalender lässt viel Raum, um Termine kreativ zu notieren. So wird das Plakat übers Jahr immer individueller. Wer noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Sommer. Zu diesem Zeitpunkt fängt der Grafiker an, sich mit Weihnachtskarten auseinanderzusetzen … oder Kalendern. <a title="saccade" href="http://saccade.ru/" target="_blank">Petr Bykov</a> vom Russischen Designstudio <a title="saccade" href="http://saccade.ru/" target="_blank">Saccade</a> hat dies bereits getan und ein ganz besonders schönes Exemplar gestaltet. Der runde Kalender lässt viel Raum, um Termine kreativ zu notieren. So wird das Plakat übers Jahr immer individueller.</p>
<p>Wer noch ein Plätzchen an der Wand hat kann den Kalender im <a title="shop" href="http://saccade.ru/shop/item_11.html" target="_blank">Online-Shop</a> von Saccade bestellen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-35" title="Kalender_01" src="http://brandsatz.info/wp-content/uploads/2010/08/Kalender_012.jpg" alt="" width="500" height="690" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-36" title="Kalender_02" src="http://brandsatz.info/wp-content/uploads/2010/08/Kalender_021.jpg" alt="" width="500" height="203" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-37" title="Kalender_03" src="http://brandsatz.info/wp-content/uploads/2010/08/Kalender_032.jpg" alt="" width="500" height="203" /></p>
<p>via  <a href="http://minimalissimo.com/">http://minimalissimo.com/</a></p>
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		<title>Diesel – stupid but good</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Nicholas Adjouri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche am Flughafen Tegel: Was kreative Markenkommunikation bedeuten kann, zeigt Diesel. Beim Herauskommen aus der Gepäckabfertigung standen diese zwei Herren mit Schildern, wie man es auch kennt, wenn man abgeholt wird. Anstatt Namen oder Firmen standen auf den Schildern Texte wie “On a scale of 1 to 10, just how hot was the stewardess? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://brandsatz.info/wp-content/uploads/2010/08/diesel2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-32" title="diesel2" src="http://brandsatz.info/wp-content/uploads/2010/08/diesel2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Letzte Woche am Flughafen Tegel: Was kreative Markenkommunikation bedeuten kann, zeigt Diesel. Beim Herauskommen aus der Gepäckabfertigung standen diese zwei Herren mit Schildern, wie man es auch kennt, wenn man abgeholt wird. Anstatt Namen oder Firmen standen auf den Schildern Texte wie “On a scale of 1 to 10, just how hot was the stewardess? Be stupid Diesel” oder “I’am actually a broker. Holding signs is a hobby. Be stupid Diesel”.</p>
<p>Diese Guerilla Kommunikation ist Teil der Be stupid Kampagne von Diesel und zeigt, wie gut eine Leitidee in allen Ebenen umsetzbar ist. Hut ab – Diesel macht es nicht nur witzig – die Kampagne ist mutig, da sie selbstironische Inhalte wirklich kreativ umsetzt.</p>
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		<title>Senf dazugeben</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schneemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist wieder Grillsaison. Dabei darf neben viel Sonne, noch mehr Bratwurst und einem kühlen Bier vor allem eines nicht fehlen: Senf. Und zwar nicht irgendeiner, nein, es muss natürlich der gute Bautz’ner sein. Und während man genüsslich seine Bratwurst einstreicht, als sei man gerade dabei, ein malerisches Meisterwerk zu vollenden und die Vorfreude auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://brandsatz.info/wp-content/uploads/2010/08/bautzner.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-29" title="bautzner" src="http://brandsatz.info/wp-content/uploads/2010/08/bautzner.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Endlich ist wieder Grillsaison. Dabei darf neben viel Sonne, noch mehr Bratwurst und einem kühlen Bier vor allem eines nicht fehlen: Senf. Und zwar nicht irgendeiner, nein, es muss natürlich der gute Bautz’ner sein. Und während man genüsslich seine Bratwurst einstreicht, als sei man gerade dabei, ein malerisches Meisterwerk zu vollenden und die Vorfreude auf den ersten Bissen kaum noch unterdrücken kann, freut man sich gleichzeitig auch darüber, dass es doch noch ein traditionsreiches ostdeutsches Produkt zum gesamtdeutschen Marktführer gebracht hat.</p>
<p>Das Erfolgsgeheimnis des Bautz’ner Senfs liegt wohl in seiner Authentizität. Denn obwohl das Werk mittlerweile in bayrischer Hand ist, wird nach wie vor in einem Bautzener Vorort produziert. Zudem wurden die üblichen krampfhaften Modernisierungsversuche erfolgreich abgewehrt – so wurde weder der Geschmack an westdeutsche Gaumengewohnheiten angepasst, noch die Farbe optisch ansprechender gestaltet, wie sonst bei Nahrungsmitteln leider allzu üblich. Senf ist nunmal senfbraun, komme was wolle!</p>
<p>Wir gratulieren zu einer scharfsinnigen Markenpolitik und wünschen guten Appetit.</p>
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		<title>Andere Länder, andere Marken</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Jaeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist Fußball-WM. Neben dem sportlichen Wettkampf ist dies auch immer die Zeit des Sponsoren-Wettkampfs. Die FIFA ist dafür bekannt, gegen alle nicht-offiziellen Werbeaktionen streng vorzugehen. Vermutlich zu Recht, denn der Werbemarkt ist millionenschwer. Bei einigen Spielen, beispielsweise Algerien gegen Slowenien (gähn), schweift der Blick ab … auf die Bandenwerbung und wir lesen: Mahindra Satyam. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Fußball-WM. Neben dem sportlichen Wettkampf ist dies auch immer die Zeit des Sponsoren-Wettkampfs. Die FIFA ist dafür bekannt, gegen alle nicht-offiziellen Werbeaktionen streng vorzugehen. Vermutlich zu Recht, denn der Werbemarkt ist millionenschwer. Bei einigen Spielen, beispielsweise Algerien gegen Slowenien (gähn), schweift der Blick ab … auf die Bandenwerbung und wir lesen: Mahindra Satyam. Mahindra Was? Nie gehört. Immer wieder fällt der Schriftzug auf, auch bei anderen Spielen. Also wohl was Größeres. Google bringt schließlich die Erleuchtung. Hinter Mahindra Satyam verbirgt sich ein indischer Mischkonzern (<a href="http://www.mahindra.com/OurGroup/Overview.html" target="_self">Mahindra</a>) und dessen IT-Zweig <a href="http://www.mahindrasatyam.com/corporate/about_us.asp" target="_blank">Satyam</a>. <a href="http://www.mahindrasatyam.com/corporate/about_us.asp" target="_blank">Mahindra Satyam</a> sponsort die gesamte IT der WM vom Accreditation System über das FIFA Extranet bis hin zum Multi-Lingual Ticketing Contact Center und diversen Management Systemen. Der Konzern ist zwischen 6–7 Billionen US-Dollar schwer, aber in Deutschland kennt ihn kaum jemand – bis zur WM 2010. Glückwunsch an das Marketing.</p>
<p><a href="http://brandsatz.info/wp-content/uploads/2010/08/Mahindra_Satyam.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-26" title="Mahindra_Satyam" src="http://brandsatz.info/wp-content/uploads/2010/08/Mahindra_Satyam.jpg" alt="" width="500" height="85" /></a></p>
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		<title>Eine Fußballempfehlung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Jaeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ist es so weit. Gröhlen, öffentliche Wutausbrüche, heulende Männer und Dosenbier sind für vier Wochen auch vor Einbruch der Dunkelheit gesellschaftsfähig. Um den Stil nicht gänzlich zu vernachlässigen, empfehle ich diesen schicken Spielplan des britischen Designers Benjamin Prescott. Es gibt ihn in fünf Farben, jeweils auf 100 Stück limitiert. http://www.benjaminprescott.co.uk via http://www.dirtymouse.co.uk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist es so weit. Gröhlen, öffentliche Wutausbrüche, heulende Männer und Dosenbier sind für vier Wochen auch vor Einbruch der Dunkelheit gesellschaftsfähig. Um den Stil nicht gänzlich zu vernachlässigen, empfehle ich diesen schicken Spielplan des britischen Designers Benjamin Prescott. Es gibt ihn in fünf Farben, jeweils auf 100 Stück limitiert. <a href="http://www.benjaminprescott.co.uk/" target="_blank">http://www.benjaminprescott.co.uk</a></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-22  aligncenter" title="Spielplan_01" src="http://brandsatz.info/wp-content/uploads/2010/08/Spielplan_01.jpg" alt="" width="500" height="300" /><img class="aligncenter size-full wp-image-23" title="Spielplan_02" src="http://brandsatz.info/wp-content/uploads/2010/08/Spielplan_02.jpg" alt="" width="500" height="258" />via <a href="http://www.dirtymouse.co.uk/" target="_blank">http://www.dirtymouse.co.uk</a></p>
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		<title>Why Sky? Wer hoch fliegt – fällt tief</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Nicholas Adjouri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sky]]></category>

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		<description><![CDATA[Was nützt die beste Theorie, wenn die Marke in der Praxis nicht gelebt wird? Sky ist eines dieser Beispiele. Ich war mehrere Jahre ein treuer Kunde von Premiere. Als Sky das Ruder übernahm, wurde mir ohne Vorwarnung der Vertrag gekündigt. Erst nach einigen Tagen erhielt ich dann von Sky einen neuen Vertrag zugeschickt und natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was nützt die beste Theorie, wenn die Marke in der Praxis nicht gelebt wird? Sky ist eines dieser Beispiele. Ich war mehrere Jahre ein treuer Kunde von Premiere. Als Sky das Ruder übernahm, wurde mir ohne Vorwarnung der Vertrag gekündigt. Erst nach einigen Tagen erhielt ich dann von Sky einen neuen Vertrag zugeschickt und natürlich wurden die monatlichen Raten nach oben angepasst. Ich habe natürlich nicht unterschrieben, denn ich fand das Vorgehen und insbesondere die Kommunikation mehr als ungeschickt. Ich kann zwar verstehen, dass Sky unbedingt Gewinne erzielen möchte. Doch ich bezweifle, dass dies der richtige Weg ist. Seitdem steht das Telefon bei uns nicht still – immer wieder versucht ein Sky-Mitarbeiter, mich telefonisch zu erreichen. Vergebens – dies hätte man sich vorher überlegen sollen. Wenn Sky bei allen Kunden so vorgegangen ist, dann wird dies nichts mit der Etablierung einer neuen Marke am Horizont.</p>
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		<title>Postbrief, weißer Schimmel oder runder Kreis?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Nicholas Adjouri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Postbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post plant im Juli den Launch eines neuen Services für den elektronischen Schriftverkehr. Der neue Name: E-Postbrief. Nicht nur, dass lange Namen es sowieso weitaus schwerer haben als kürzere. Auch bei starken, etablierten Namen kommen lange Namen nicht gut an. Denn kein Mensch sagt, dass er einen “Mercedes-Benz” fahre, sondern eher einen “Mercedes” [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Post plant im Juli den Launch eines neuen Services für den elektronischen Schriftverkehr. Der neue Name: E-Postbrief. Nicht nur, dass lange Namen es sowieso weitaus schwerer haben als kürzere. Auch bei starken, etablierten Namen kommen lange Namen nicht gut an. Denn kein Mensch sagt, dass er einen “Mercedes-Benz” fahre, sondern eher einen “Mercedes” (in anderen Gegenden sagen die Menschen dazu einfach nur “Benz”). Auch Coca-Cola hat schlauerweise den Zweitnamen “Coke” schützen lassen, weil der genuine Name zu lang und sperrig ist. Bei E-Postbrief kommt aber noch der Pleonasmus hinzu, also die mehrfache Gleichbedeutung des Begriffes. Denn “Post” ist gleich “Brief” – was sonst? Was in der Poesie eventuell noch als stilistisches Mittel durchgeht, ist in der Markenwelt ein faux pas. Fazit: Der Name ist nicht nur zu lang, sondern auch nonsens.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auch unter:<a href="http://m.ftd.de/;special;svr=unternehmen/ftd/bm/1/unternehmen/handel-dienstleister/:e-postbrief-neuer-name-neues-glueck/50114924.html?mode=simple" target="_blank"> http://m.ftd.de/;special;svr=unternehmen/ftd/bm/1/unternehmen/handel-dienstleister/:e-postbrief-neuer-name-neues-glueck/50114924.html?mode=simple</a></p>
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		<title>Third word Adidas?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Heiskanen-Schüttler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adidas]]></category>
		<category><![CDATA[Bilingual]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[My daughter, Matilda, is brought up bilingually in Finnish and German. At the age of 17 months she seems to be on the right track: Her vocabulary consists of about twenty Finnish and twenty German words, mainly things she sees in her immediate surroundings like „Katze“ or „Buch“ or expressions which are useful in a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-15" title="matildadidas" src="http://brandsatz.info/wp-content/uploads/2010/08/matildadidas.jpg" alt="" width="600" height="450" /></p>
<p>My daughter, Matilda, is brought up bilingually in Finnish and German. At the age of 17 months she seems to be on the right track: Her vocabulary consists of about twenty Finnish and twenty German words, mainly things she sees in her immediate surroundings like „Katze“ or „Buch“ or expressions which are useful in a daily routines like “Kaka” or “jein” – the latter meaning by the way: „Yes, I do want to have a piece of chocolate cake but no, I don’t co-operate with you at any other level…“</p>
<p>A considerable part of the early language learning process of children is based on endorsement: The child says “mommy” and the mother repeats “Yes, mommy is here.” Matilda, due to the fact that she is processing two languages at the same time, gets the most endorsement for intercultural words that are common or similar in both of her languages.</p>
<p>Matilda has one very feminine passion: shoes. She has a pair of summer shoes, winter shoes, rubber boots, two pairs of house shoes and – the biggest of all of her treasures – ADIDAS. Thus, she learned to demand her precious sneakers by saying “Adi, Adi, Adi” before she learned to say shoe.</p>
<p>Even though this case is an implication of Adidas’ status as an iconic brand, the explanation is rather simple: The word “Adidas”, referring to Matilda’s favourite pair of shoes, was used and endorsed by both of her parents whereas German and Finnish versions of the word “shoe” were each used by only one parent.</p>
<p>Still, I’m already anxious to know how many brand names Matilda will recognize by the age of two… and what comes after Adidas and Lego?</p>
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		<title>Marke 2. Klasse: Hertha BSC</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Nicholas Adjouri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hertha BSC]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz überraschend kam es ja nicht: der Abstieg von Hertha in die 2. Bundesliga hat sich schon lange angekündigt. Dabei mangelte es gar nicht an sportlicher Qualität – die Mannschaft hat sich in der Rückrunde gut behauptet. Also, woran lag es dann? Ursachen gibt es wohl viele – doch ein Manko ist nicht zu leugnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz überraschend kam es ja nicht: der Abstieg von Hertha in die 2. Bundesliga hat sich schon lange angekündigt. Dabei mangelte es gar nicht an sportlicher Qualität – die Mannschaft hat sich in der Rückrunde gut behauptet. Also, woran lag es dann? Ursachen gibt es wohl viele – doch ein Manko ist nicht zu leugnen. Hertha BSC ist keine Marke. Was fehlt ist ein starker, konstanter Markenkern, der beständig gepflegt wird. Konstanz und Stabilität scheint ein Fremdwort beim Verein zu sein, denn der Verein ist seit Jahren in einer Art Selbstfindungsphase. Insbesondere das Ziel, den Verein bei den Zielgruppen zu etablieren, ist fehlgeschlagen. Die Markenloyalität ist nicht vergleichbar mit anderen Vereinen – und dabei muss man nicht immer nach München schauen, sondern auch ein wieder erstklassiger Verein aus Hamburg mit Kultcharakter macht es vor, wie Markenbildung funktioniert. Als ich vor einigen Monaten in Rom in ein Sportgeschäft ging, fand ich dort – neben den Trikots von allen italienischen Klubs – auch Fan-Devotionalien eines deutschen Klubs. Nein, es war nicht Bayern München, sondern Trikots und Schals vom St. Pauli. Dies verdeutlicht, dass auch ein kleinerer Klub eine starke Marke sein kann. Hertha sollte sich auf ihre Wurzeln zurückbesinnen und einen neuen Versuch wagen. Zeit wär’s.</p>
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		<title>Teuflischer Einkauf</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schneemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich gestern im Supermarkt noch ein paar spätabendliche Besorgungen machte, staunte ich nicht schlecht über den Betrag, der da an der Kasse in diabolischen Ziffern aufleuchtete: 6,66 Euro. Wer hätte gedacht, dass so unschuldig erscheinende Lebensmittel wie Biomilch, Saftorangen, Möhren und Zucchini derart teuflisches Potential besitzen? Da dürfte es selbst hartgesottenen Satansanbetern kalt über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10" title="teuflisch1" src="http://brandsatz.info/wp-content/uploads/2010/08/teuflisch1.jpg" alt="" width="500" height="336" /></p>
<p>Als ich gestern im Supermarkt noch ein paar spätabendliche Besorgungen machte, staunte ich nicht schlecht über den Betrag, der da an der Kasse in diabolischen Ziffern aufleuchtete: 6,66 Euro. Wer hätte gedacht, dass so unschuldig erscheinende Lebensmittel wie Biomilch, Saftorangen, Möhren und Zucchini derart teuflisches Potential besitzen? Da dürfte es selbst hartgesottenen Satansanbetern kalt über den Rücken laufen. Und sogar Treueherzen gab’s noch dazu. Vielleicht komme ich mit dem Kassenzettel beim nächsten Slayer-Konzert ja umsonst rein…</p>
]]></content:encoded>
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